Nachdem wir in Urlaub waren, ging es nach der Rückkehr direkt noch daran die Quitten zu ernten. Leider waren viele bereits am schimmeln und/oder vom Baum gefallen. Ein paar sind auch sanft im Teich gelandet. Da die Menge an Quitten im letzten Jahr bereits beträchtlich war, hatten wir uns im Vorfeld mit Freunden abgesprochen das Obst zum Entsaften wegzubringen. 36 Liter sind es geworden, müssen allerdings noch den Weg zu uns finden.
Da die Zeit mit schönem Wetter und Sonne immer knapper wird, hat meine Schwester heute nochmal mit angepackt. Zusammen haben wir den noch aufzuräumenden Bereich hinterm neuen Teich aufgeräumt und die Stachelbeersträucher dorthin verpflanzt. Dabei sind zwei leider zerfallen, sodass wir nun (mit einem Steckling vom letzten Jahr) statt drei Büschen sieben im Garten stehen. Darüber hinaus haben wir Blumenzwiebeln eingesetzt, Stauden zurückgeschnitten, die Reste aus dem Gemüsebeet auf den Komposthaufen verfrachtet und vieles mehr.

Daheim indes begrüßten uns viele rote Chilis in verschiedensten Formen. Die japanische Sorte, deren genauen Namen ich nachschlagen müsste, habe ich noch in Paste verarbeitet. 600g hat sich ein Freund abgeholt, weitere ein anderer. Der Rest hat eine Galgenfrist bis zum nächsten Wochenende. Von der Dachterrasse konnten wir außerdem noch Portulak ernten, was eine schöne Ergänzung zum Abendessen war.





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