Zur Vorbereitung der Arbeiten an der Terrasse müssen auch ein paar Pflanzen weichen. Für diese Johannisbeere kommt jede Hilfe zu spät. Aber am Weg zum Schuppen konnte man eine Beerenpflanze und Flieder ausgraben. Hoffentlich überleben beide die Prozedur, dann wird der Garten im nächsten Jahr noch schöner sein.
Autor: Bernd
Lurchi
Beim Aufräumen der Terrasse heute haben wir neues über Molche gelernt: Sie sind nicht immer nur im Teich. Auch unterm Kies entlang der Terrasse verstecken sie sich gerne. Da dort aber auch ein paar rettungswürdige Pflanzen stehen, musste ein Teil der Kiesel vorübergehend weichen. Hoffentlich nehmen sie es mir nicht übel. Außerdem handelt es sich
Die Erzfeinde
Man mag es kaum glauben, aber es stehen schon vier fest. Eine Todesliste gewissermaßen. Der ekelige Efeu Die arschige Ackerwinde Der gemeine Giersch Der böse Buchsbaumzünsler Es leben die Alliterationen! Der Efeu war vor allem in den Hecken zu finden, wo er zumindest nicht stört. Da der Garten etwas verwahrlost war, wuchs er aber ganz
Vorher-Nachher
Beim erstellen der ersten Einträge gestern war mir folgendes Bild wieder in die Hände gefallen: An dieses Chaos konnte ich mich schon gar nicht mehr erinnern! Deshalb habe ich für euch zum Vergleich gerade ein Bild vom gleichen Standpunkt auf gemacht: Na gut. Im Sonnenlicht sieht alles schöner aus, aber dennoch ein riesiger Unterschied! (Das
Nachwuchs
Willkommen an den jüngsten Zuwachs in unserem Garten, einem wunderbaren schwarzen Johannisbeerstämmchen. Auf gute Zusammenarbeit!
Frühlingsboten
Nach und nach tauchen die nächsten Blüten auf. Bei Temperaturen von regelmäßig über 20°C kein Wunder. Hier ein paar Impressionen.
Himbeeren
Was dem Garten komplett fehlte waren Himbeeren. Unter anderem. Das vor kurzem freigelegte Beet am hinteren Ende des Gartens erschien uns der perfekte Platz dafür zu sein. Nach zwei Touren zum Pflanzenhof mit dem Lastenrad konnten das Beet dann gefüllt werden. Um die Erntezeit zu verlängern habe ich mich für zwei Sommer- und drei Herbsthimbeeren
Aufräumen, Teil 2
Meine erste Aufgabe: Die Ecke, in der Mal ein Hochbeet stand, von Kaninchendraht zu befreien. Daneben noch ein altes, in Ziegel gefasstes Beet herrichten und den Komposthaufen anzulegen. Selten hab ich so geflucht. Von dem Plan, dass man ganz einfach nach und nach die ganze Erde von einer Ecke zur anderen schippt, bin ich schnell
Hytta
Die schnuckelige Hütte wurde mit allem übergeben, was drin war. So der Deal. Ganz praktisch für uns, da wir so direkt einiges an Werkzeug hatten. Aber auch einiges an Arbeit. Da wir um die Ecke wohnen, musste das Podest dran glauben. Beim nächsten Sperrmülltermin war es dann so weit. Fehlt nur noch ein etwas appetitlicherer
Le Hochbeet
Warum ein Hochbeet? Ich glaube, dass die Idee entstanden ist, weil bereits eins aufgebaut dort stand. Es war noch nicht befüllt, sodass auch große Teile der noch zu schneidenden Hecke dort hinengehäckselt werden konnten. Alles wunderbar. Leider war es weder ansehnlich, noch hätte es den von innen wirkenden Kräften standgehalten. Ein neues musste also her.
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